Die richtige Pflege beginnt nicht beim Produkt, sondern bei einer einfachen Frage: Welche Haut habe ich eigentlich?
Wer seinen Hauttyp kennt, wählt Wirkstoffe gezielter aus, vermeidet Irritationen und holt mehr aus jeder Routine heraus.
Damit du nicht raten musst, haben wir zwei Dinge entwickelt:
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diesen Guide – mit klaren Kriterien, wie du deinen Hauttyp selbst einschätzen kannst
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und unseren interaktiven Hauttyp‑Tester, der dich in wenigen Fragen zu einem Ergebnis führt und passende B&B‑Routinen vorschlägt.
Direkt testen? Zum digitalen Hauttyp‑Guide geht es hier: Jetzt Hauttyp bestimmen
Die wichtigsten Hauttypen – kurz erklärt
Dermatologisch wird meist zwischen diesen Grundtypen unterschieden:
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Normale Haut: wirkt ausgeglichen, feinporig, selten Unreinheiten.
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Trockene Haut: spannt, wirkt matt, neigt zu Schuppen und feinen Linien.
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Fettige Haut: glänzt schnell, vor allem in der T‑Zone, mit sichtbaren Poren und Unreinheiten.
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Mischhaut: T‑Zone eher fettig, Wangen eher normal bis trocken.
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Empfindliche Haut: reagiert schnell mit Rötungen, Brennen oder Reizungen.
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Reife Haut: zeigt sichtbare Linien, weniger Spannkraft, oft kombiniert mit Trockenheit.
Wichtig: Dein Hauttyp ist keine Schublade fürs Leben. Er kann sich durch Jahreszeiten, Stress, Pflege, Medikamente oder Hormone verändern. Genau deshalb lohnt sich ein regelmäßiger Check – zum Beispiel mit unserem Hauttyp‑Tester.
Schritt 1: Wie fühlt sich deine Haut nach der Reinigung an?
Der einfachste Test startet im Bad: Reinige dein Gesicht mit einem milden Cleanser und warte 20 bis 30 Minuten – ohne Pflegeprodukte.
Achte dann auf dein Hautgefühl:
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Spannungsgefühl, Trockenheit, feine Schuppen
→ Hinweis auf trockene Haut oder gestörte Barriere. -
Angenehm, weder zu trocken noch zu fettig
→ spricht für normale Haut. -
Schneller Glanz, besonders an Stirn, Nase, Kinn
→ typisch für fettige Haut.
Wenn du das nicht jedes Mal manuell testen möchtest, kannst du im B&B Hauttyp‑Tester genau diese Frage in einem Schritt beantworten – der Algorithmus ordnet deine Antwort automatisch ein.
Schritt 2: Blick in den Spiegel – Poren, Glanz, Rötungen
Im zweiten Schritt geht es um das, was du siehst – nicht nur fühlst. Stelle dich bei Tageslicht vor den Spiegel.
Achte auf:
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Porengröße
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Fein und kaum sichtbar → eher normale oder trockene Haut.
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Deutlich, vor allem auf Nase und Stirn → Tendenz zu fettiger Haut.
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Glanz im Tagesverlauf
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Rötungen & Reizungen
Unser digitaler Hauttyp‑Guide überträgt genau diese Beobachtungen in klare Antwortoptionen – du klickst dich durch, wir interpretieren für dich.
Schritt 3: Wie reagiert deine Haut auf Stress, Wetter & Produkte?
Haut ist kein statisches Organ – sie reagiert auf alles, was du tust (oder nicht tust).
Typische Reaktionen:
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Winter, Heizungsluft, heiße Duschen → verstärken oft Trockenheit und Spannungsgefühl.
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Sommer, hohe Luftfeuchtigkeit, Sport → fördern Glanz und Unreinheiten bei fettiger Haut.
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Stress, scharfe Pflege, zu viele neue Produkte zugleich → begünstigen Rötungen und Irritationen.
Frag dich:
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Brennt oder juckt meine Haut schnell? → Tendenz zu empfindlicher Haut.
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Reagiert sie gelassen, auch bei Wetterwechseln? → eher robuste, normale Haut.
Genau deshalb fragt unser Tester gezielt nach Reaktionen – nicht nur nach deinem Bauchgefühl.
Schritt 4: Alter & Pflegeziele – wann spricht man von „reifer Haut“?
Reife Haut ist kein Urteil, sondern eine Zustandsbeschreibung. Ab etwa Mitte 30 verlangsamt sich die Kollagenproduktion, die Haut verliert an Elastizität, Linien bleiben länger sichtbar.
Typische Merkmale:
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feine Linien, später Falten – besonders um Augen und Stirn
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weniger Spannkraft im Wangen‑ und Kieferbereich
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eher trockener, fahler Teint
Wenn du dich hier wiederfindest, bist du in unserem Tester nicht „nur trockene“ oder „nur normale“ Haut, sondern z. B. „reife, trockene Haut“ – mit entsprechend angepassten Produkt‑Empfehlungen.
Für detaillierte Routinen findest du bereits eigene Seiten:
Schritt 5: Häufige Fehler bei der Einschätzung des Hauttyps
Viele Fehleinschätzungen entstehen nicht, weil die Haut „kompliziert“ ist – sondern weil ein paar Klassiker immer wieder passieren:
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Zu aggressive Reinigung
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Schaum, der die Haut „quietschsauber“ hinterlässt, zerstört oft den Lipidfilm.
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Folge: Trockene Haut wirkt noch trockener, fettige Haut reagiert mit mehr Talgproduktion.
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Falsche Schlussfolgerungen aus einzelnen Pickeln
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Hauttyp vs. Hautzustand verwechseln
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Hauttyp: genetische Grundtendenz (z. B. eher fettig).
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Hautzustand: temporär (z. B. dehydriert, gestresst, sonnenbeansprucht).
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Alle Zonen über einen Kamm scheren
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Viele Gesichter sind Mischhaut: T‑Zone anders als Wangen. Hier helfen punktuell kombinierte Produkte.
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Unser Hauttyp‑Guide berücksichtigt diese Faktoren: Er fragt nicht nur nach „trocken oder fettig?“, sondern nach mehreren Kriterien und ordnet sie zu einem Gesamtbild.
Praktische Abkürzung: Der B&B Hauttyp‑Tester
Wenn du dir diesen Artikel gespeichert hast, kannst du deinen Hauttyp bereits recht gut einschätzen. Noch einfacher geht es mit unserem interaktiven Tester:
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4–5 Fragen zu Hautgefühl, Glanz, Reaktionen und Pflegezielen
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Auswertung in „trockene“, „fettige“, „Mischhaut“, „normale/empfindliche“ oder „reife Haut“
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direkt dazu passende 3‑Step‑Routinen mit B&B‑Produkten
Keine Lust auf Theorie? Starte hier: Zum B&B Hauttyp‑Tester
Wie geht es nach dem Ergebnis weiter?
Sobald du deinen Hauttyp kennst, kannst du deine Routine schlank, aber gezielt aufbauen. Ein Beispiel – übertragen auf B&B:
Trockene Haut
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Milde Reinigung, die nicht austrocknet.
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Serum mit Feuchtigkeitsboost und barrierestärkenden Wirkstoffen.
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Reichhaltige, aber nicht fettende Creme.
Mehr dazu in unserem Guide „Routine für trockene Männerhaut“.
Fettige Haut
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Klärende, aber pH‑freundliche Reinigung.
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Leichtes Serum mit Niacinamid & Antioxidantien.
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Nicht‑komedogene Creme mit mattierendem Effekt.
Details findest du im Artikel „Pflege für fettige Männerhaut – Routine gegen Glanz“.
Reife Haut
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Sanfte Reinigung, die die Barriere schützt.
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Serum mit Peptiden / Bakuchiol für mehr Spannkraft.
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Pflege mit Hyaluron, Lipiden und Antioxidantien.
Dazu gibt es den Guide „Skincare für reife Männerhaut“.
Jede dieser Routen kannst du über unseren Tester als persönliche Empfehlung mit konkreten Produktlinks erhalten.
Fazit: Hauttyp kennen, Pflege vereinfachen
Wenn du deinen Hauttyp kennst, wird Pflege einfacher, nicht komplizierter.
Du brauchst nicht zehn Produkte – sondern drei, die zu deiner Haut passen und konsequent verwendet werden.
Speichere diesen Guide, beobachte deine Haut über ein paar Tage – und nutze anschließend den Bergamond & Birch Hauttyp‑Tester, um deine Einschätzung zu validieren und dir eine präzise Routine zusammenstellen zu lassen.
Nächster Schritt:
Jetzt zum B&B Hauttyp‑Tester wechseln und deine Routine finden.